Jugendliche erforschen Kinderrechte

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2014/15 Sparkling Science Projekt

Jugendliche erforschen Kinderrechte (JEKI) – Sparkling Science Projekt

Erstmalig in Kärnten konnten mit unterschiedlichen methodischen Zugängen vom Volksschüler bis zum angehenden Maturanten Kinder und Jugendliche erreicht und zum Themenkomplex Kinderrechte sensibilisiert werden. Vom Recht auf Gesundheit mit dem Gestalten einer gesunden Jause beispielsweise oder der Vorbereitung für eine vorwissenschaftlichen Arbeit zur Kinderrechtskonvention stand dabei aber stets die Partizipation der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund. Für alle teilnehmenden Klassen gab es zu Beginn des Projektes einführende Workshops durch die Kinder- und Jugendanwaltschaft.
Parallel dazu fanden Austauschrunden mit SchülerInnen, eine Politiker-Podiumsdiskussion im November 2015 und Zwischenpräsentationen statt. Ferner war die KiJA mit einem Modul bei der Ringvorlesung (12.12.2014) beteiligt. Ein Fortführungsantrag des Projektes wurde den Antragsstellern abgelehnt, derzeit wird in der Projektgruppe an einer gemeinsamen Publikation gearbeitet. Von der Volksschule in Himmelberg bis hin zu den Maturaklassen der BAfEP und des BG Tanzenbergs (Teil der Projektschulen) konnten Kinder und Jugendliche über ihre Rechte gemäß der UN-Kinderrechtskonvention informiert werden. Durch die unterschiedlichen Ansätze der einzelnen Kooperationspartner und der massiven Beteiligung durch die StudentInnen konnten die SchülerInnen gut und nachhaltig in die doch sehr komplexe Thematik eingeführt werden.
Reichweite des Kinderrechteprojekts
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Über den Projektzeitraum konnten im Rahmen der fünf Workshops rund 120 SchülerInnen und im Rahmen der Ringvorlesung, den Diskussionsrunden und den Projektpräsentationen über 300 Leute erreicht und über Kinderrechte informiert werden.

Eine Kooperation mit

  • Fachhochschule Kärnten – Studiengang für Soziale Arbeit in Feldkirchen
  • Alpen Adria Universität Klagenfurt
  • Pädagogische Hochschule Kärnten