Gesetzestexte

Relevante Gesetzestexte

Die Handlungsmöglichkeiten unserer Arbeit ist u.a. an folgende Gesetze gebunden.

UN-Kinderrechtskonvention

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Die Kinderrechte sollen allen Kindern die Chance ermöglichen, am politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Leben teilzunehmen.

Bundesverfassungsgesetz über die Rechte der Kinder
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Der österreichische Nationalrat beschloss am 20. Jänner 2011 das „Bundesverfassungsgesetz über die Rechte von Kindern“ (BVG Kinderrechte). Damit wurde jedoch lediglich ein Bruchteil der Kinderrechte in den Verfassungsrang gehoben.

Gesetzliche Grundlage der Kinder- und Jugendanwaltschaft Kärnten: Kärntner Kinder- und Jugendhilfegesetz (K-KJHG)
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Beschreibung der Rahmenbedingungen sowie Aufgaben und Befugnisse der KiJA Kärnten.


4. Hauptstück

§ 57 Kinder- und Jugendanwaltschaft

§ 58 Auskunfts- und Informationsrechte

§ 59 Aufgaben

§ 60 Bestellung

§ 61 Abberufung


Link zum 4. Hauptstück K-KJHG, LGBl. Nr. 83/20133


Kärntner Jugendschutzgesetz (K-JSG)
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Regelung von Rechten und Pflichten junger Menschen unter 18 Jahren sowie Verantwortlichkeiten von Obsorgeberechtigten, aber auch Gastwirten, Veranstaltern und Unternehmern.


§ Zielsetzung und Geltungsbereich

§ 2 Informationspflicht

§ 3 Altersstufen

§ 4 Aufsichtsperson

§§ 5, 6, 7 Pflichten der Aufsichtsperson, Unternehmer, Allgemeinheit

§ 8 Aufenthaltsverbote

§§ 10a, 11 Filmvorführungen & jugendgefährdende Medien

§ 12 Rausch- und Suchtmittel und vergleichbare Stoffe

§ 13 Autostoppen

§§ 14-15 Zuständigkeit der Behörde und Befugnisse

§§ 16, 17 Strafbestimmung für Erwachsene, Jugendliche

§ 18 Mitwirkung der Bundespolizei

§ 19 Inkrafttreten


Familienrechtliche Bestimmungen - Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz 2013 (KindNamRÄG 2013)

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Wichtige Auszüge familienrechtlicher Bestimmungen bei Trennung/Scheidung und Obsorgeentscheidungen.


§§ 93-93c Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz 2013

§§ 137-139 Rechte zwischen Eltern und Kindern

§§ 140-154 Abstammung

§§ 155-157 Name des Kindes

§§ 158-183 Obsorge

§§ 184-185 Pflegeeltern

§§ 186-190 Kontaktrecht, Informationsrecht. Vereinbarung über Obsorge

§§ 191-203 Adoption

§§ 204, 220, 221 Obsorge einer anderen Person

§§ 231-235 Kindesunterhalt


Wichtige Bestimmungen aus dem Außerstreitgesetz (AußStrG)
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Regelungen für privatrechtliche Ansprüche mit dem Grundsatz "des beiderseitigen rechtlichen Gehörs" (help.gv.at)


§§ 106a-c Familiengerichtshilfe

§ 107 Besondere Verfahrensbestimmungen

§ 108Besondere Entscheidungen im Verfahren über das Recht auf persönliche Kontakte

§ 110 Durchsetzung von Regelungen der Obsorge oder des Rechts auf persönliche Kontakte


Anzeige- und Meldepflichten bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Sexualstraftatbestände nach dem Strafgesetzbuch (StGB)

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§ 201 Vergewaltigung

§ 202 Geschlechtliche Nötigung

§ 205 Sexueller Missbrauch einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person

§ 206 Schwerer sexueller Missbrauch von Unmündigen

§ 207 Sexueller Missbrauch von Unmündigen

§ 207a Pornographische Darstellungen Minderjähriger

§ 207b Sexueller Missbrauch von Jugendlichen

§ 208 Sittliche Gefährdung von Personen unter sechzehn Jahren

§ 208a Anbahnung von Sexualkontakten zu Unmündigen

§ 211 Blutschande

§ 212 Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses


Opferschutz - Prozessbegleitung

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Artikel I

Strafprozessordnung StPO

§ 65 Definitionen

§ 66 Opferrechte

§ 67 Privatbeteiligung

§ 68 Akteneinsicht

§ 69 Privatrechtliche Ansprüche

§ 70 Recht auf Information

Zweites Gewaltschutzgesetz (2. GeSchG)

§ 382b Schutz vor Gewalt in Wohnungen

§ 382e Allgemeiner Schutz vor Gewalt

§§ 382g Abs.2 und 3, 387 Abs.3, 387 Abs.4, 390 Abs.4, 393 Abs.2

Artikel II

Änderung der Zivilprozessordnung

§ 73b Prozessbegleitung

§ 75a Verfahren

§ 289a Abgesonderte Vernehmung

§ 289b Vernehmung minderjähriger Personen

Artikel III

Änderung des Außerstreitgesetzes

§ 10a Geheimhaltung der Wohnanschrift von Parteien und Zeugen

§ 35 Beweisverfahren

Link zum AußStrG, BGBl. I Nr. 111/2003

Artikel V

Änderungen im Strafgesetzbuch (StGB)

§§ 11 und 92

§§ 48, 50 Abs. 2, 51 Abs. 5

§ 52a Gerichtliche Aufsicht bei Sexualstraftätern und sexuell motivierten Gewalttätern

§§ 58 Abs. 3, 91 Abs. 2a

§ 104 Abs. 1 Sklaverei

§ 107 b Fortgesetzte Gewaltausübung

§§ 202, 205, 207a, 214 Abs. 2

§ 220b Tätigkeitsverbot

Artikel VIII

Änderung des Tilgungsgesetzes 1972

§ 4 Abs. 4a Tilgung von Verurteilungen wegen Sexualstraftaten

§§ 5 Abs. 2, 7 Abs. 4, 9 Abs. 1g,

Artikel XIII

Änderung des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs (ABGB)

§ 215 Abs. 2

Artikel XIV

Inkrafttreten und Übergangsbestimmung

(1) Art. II und Art. V Z 1 bis Z 15 sowie Art. XIII des 2. Gewaltschutzgesetzes, BGBl. I Nr. 40/2009, treten mit 1. Juni 2009 in Kraft.

(2) Art. V Z 8 ist auch auf vor dem Inkrafttreten des 2. Gewaltschutzgesetzes, BGBl. I Nr. 40/2009 begangene Taten anzuwenden, sofern die Strafbarkeit zu diesem Zeitpunkt noch nicht erloschen ist.


Ehegesetz

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Durch Heirat entstehen zwischen Ehegatten

bestimmte Rechte und Pflichten (gegenseitiger Beistand, anständige Begegnung, Treue, gemeinsames Wohnen)


Geräuschentwicklung beim Spielen - Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (AGBG)
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Kinder haben das "Recht auf Freizeit und Spiel" (Artikel 31, UN-Kinderrechtskonvention). Eine daraus resultierende Geräuschentwicklung muss im "nach den örtlichen Verhältnissen gewöhnliche Maß" toleriert werden.


Bundes- Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013 (B-KJHG) (Auszug)
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Grundgesetzgebung für die Kinder- und Jugendhilfe in Österreich. Die Ausführungsgesetzgebung ist Kompetenz der einzelnen Länder.


§ 37 Mitteilungen bei Verdacht der Kindeswohlgefährdung

Kärntner Kinder- und Jugendhilfegesetz (K-KJHG)
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Regelungen über die Hilfen für Familien und Erziehungshilfen für Kinder und Jugendliche in Kärnten.